
Firmengeschichte
1864:
Der Stadtverordnete Johann-Anton Kemper, Wirt des "Hotels zur Post", kündigte an, dass er mit seinem jüngeren Bruder Eberhard Eduard eine Scharnierfabrik "Gebr. Kemper" eröffnen und damit neue Arbeitsplätze schaffen werde.
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Emil, Hubert und Adolf Kemper um 1890, |
Das Gelände der Rüblinghauser Hütte nebst dem darauf stehenden Schuppen geht in den Besitz der Firma "Gebr. Kemper" über. Die Firma Kemper beabsichtigt, hier ein Kupferwalzwerk einzurichten, in dem Stangen, Bleche und Drähte aus Messing und Phosphorbronze hergestellt werden.
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| Stückwalze im alten Walzwerk zur Bearbeitung von Kupferblechen um 1970 |
KEMPER - innovativ, leistungsstark und konzernunabhängig
KEMPER - ein gefragter Partner weltweit
Drei starke Pfeiler sind es, auf denen KEMPER heute mit rund 600 Mitarbeitern steht und die bei allen Höhen und Tiefen der 146-jährigen Firmengeschichte dafür sorgten, dass das Unternehmen konzernunabhängig, investitionsstark und grundsolide bleibt.
Rotguss- und Edelstahlarmaturen für die Sanitärtechnik haben in der Branche einen herausragenden Ruf. Gussstücke, ob als Roh- oder Fertigteile, waren früher und sind auch heute das Rückrat des Unternehmens. Mit gewalzten Bändern aus Kupfer und Kupferlegierugen sowie Sonderlegierungen vor allem für die Automobil- und Elektroindustrie geht KEMPER den Weg in die High-Tech-Zukunft.


